Vermögen
aufbauen und Vorsorge für das Alter treffen - das ist heute
wichtiger denn je. Doch bei der persönlichen Vermögensstrategie
sind viele Aspekte zu berücksichtigen, um langfristig ans
Ziel zu kommen.
Wer wüsste
nicht gerne, wo er finanziell steht, wie sich seine Einnahmen
und Ausgaben verteilen und was unter dem Strich von seinem persönlichern
Vermögen bleibt ?
Doch was zählt eigentlich zum Vermögen ?
Wann ist der geeignete Zeitpunkt, um mit der Atersvorsorge zu
beginnen ?
Wie muss man sich gegen finanzielle Risiken absichern ?
"Manchmal
ist es besser, eine Stunde über sein Geld nachzudenken, als
eine Woche dafür zu arbeiten", hatte schon der legendäre
Börsen-Guru André Kostolany gesagt.
Am Ende der
Überlegungen sollte ein vollständiger Vermögensplan
stehen, der nicht nur über Einnahmen und Ausgaben informiert,
sondern auch die mögliche Entwicklung künftiger Guthaben
und Verbindlichkeiten aufzeigt.
Eine
für alle Anlger gleichermaßen optimale Vermögensstruktur
gibt es natürlich nicht. Vielmehr muss für jeden Anleger
eine auf seine Person und Lebensumstände zugeschnittene optimale
Vermögensstruktur gefunden werden.
Dabei hängt
bei jedem Investor die jeweils richtige Antwort auf diese Frage
zunächst von verschiedenen Faktoren ab:
- von seinem Alter und den familiären Verhältnissen
- vom Einkommen
- der Höhe seines Vermögens
- seinen Konsumwünschen
- dem Anlagehorizont
Aus diesen
Faktoren gilt es, ein persönliches Chance- / Risikoprofil
zu ermitteln. Auf dieser Basis kann dann eine strategische Vermögensplanung
entstehen.
Vor alle junge
Menschen sollten nicht vergessen, sich gegen existenzbedrohende
Risiken abzusichern. Dazu gehören beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsversicherung,
eine private Haftpflichtversicherung und ggf. eine Hausratversicherung.
Eine sorgfältige
Analyse bildet die Basis für eine solide Vermögensplanung
mit optimalen Chancen:
| Schritt
1: Vermögensbestand (Ist-Analyse) |
Bei
dieser Bestandsaufnahme werden alle Teile des persönlichen
Vermögens aufgelistet. Dazu gehören Immobilien,
Versicherungen, Wertpapiere aller Art, liquide Mittel,
aber auch langlebige Güter wie Kunst und Antiquitäten.
Von
diesen Aktiva werden vorhandene Verbindlichkeiten abgezogen
und damit das Nettovermögen ermittelt.
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| Schritt
2: Persönliche Ziele (Soll-Analyse) |
Persönliche
Pläne, Vorhaben und Ziele, die aktuelle Lebenssituation,
aber auch das Chance- / Risikoprofil des Mandanten werden
definiert und festgehalten
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| Schritt
3: Persönliche Analyse (Ist-Soll-Vergleich) |
Der
Vergleich des Vermögensbestands und der persönlichen
Ziele definiert die Rahmenbedingungen der Vermögensstrategie,
zeigt aber auch Lücken für die weitere Vermögensbildung
auf.
Wir
entwickeln auf dieser Basis Strategien und konkrete Lösungsvorschläge.
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| Schritt
4: Persönlicher Vermögensplan |
Nach
der Entscheidung für bestimmte Strategien und Produkte
wird ein persönlicher Vermögensplan entwickelt
und sukzessive umgesetzt.
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| Schritt
5: Jährliche Überprüfung |
Im
Jährlichen Rhythmus sollte der persönliche Vermögensplan
aktualisiert und überprüft werden, um kontinuierlich
Anpassungen vorzunehmen.
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